Wenn man rund 500 Euro pro Jahr ohne großen Aufwand sparen kann, dann sollte man das machen
Hoffentlich kommt in einem Jahr kein böses Erwachen, siehe www.krecklow.de/blog/wechsel-des-stromanbieters
… und warum?
Wenn man rund 500 Euro pro Jahr ohne großen Aufwand sparen kann, dann sollte man das machen
Hoffentlich kommt in einem Jahr kein böses Erwachen, siehe www.krecklow.de/blog/wechsel-des-stromanbieters
Q: http://www.heise.de/tp/blogs/2/147964
Bald beginnen in Baumärkten bestimmt die Hamsterkäufe von Elektroheizungen…
Seit Mitte Dezember ändert sich der Zählerstand des NT-Tarifs (0,12€/kwh) nicht mehr, d.h. die Pumpe zieht den Strom ausschließlich im teuren Haupttarif (HT) (0,146€/kwh). Heute habe ich bei EON angerufen. Ein freundlicher Herr Pilgrim hat mir mitgeteilt, dass jemand rauskommen muss, um das zu überprüfen bzw. zu korrigieren, da das nicht sein darf.
Nachtrag: Es kam keiner, ich musste nochmal anrufen. Der Techniker hat dann eine Box im Schalterkasten (neben dem Zähler) ausgewechselt.
Putin: “Die notwendigen Ausgaben für die Entwicklung von Gasfeldern steigen stark”
Q: Energieversorgung: Putin kündigt höhere Gaspreise an – SPIEGEL ONLINE
Neue CO2-Steuer kommt: Die 100 besten Spar-Autos – Bild.de.
Platz 1: Smart Fortwo (90 g/km)
Platz 2: Ford Fiesta 1.6 TDCi (98 g/km)
Nicht vergessen, 1 bis 2 Liter auf den vom Hersteller angegebenen Verbrauchswert zu addieren, um auf den realistischen Durchschnittsverbrauch zu kommen.
… laut Gabries “nationalem Energie-Effizienzplan”.
… zeigt uns diese CO2 und Klimaschutz-Statistik.
Natürlich ganz vorne mit dabei: USA und China. Wobei China die USA inzwischen überholt haben und sich der Treibhausgas-Ausstoß von China zu verdoppeln droht.
Aktuelles zum Klimawandel bei Spiegel.de gibt es hier.
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,577374,00.html
“Durch die neue Allianz zwischen Russland und der Opec könnte die Abhängigkeit der Ölimporteure nun weiter steigen, warnen Beobachter. “Damit sitzen alle großen Lieferanten in einem Boot. Die Macht der Angebotsseite nimmt zu”, sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte von der Commerzbank, SPIEGEL ONLINE. Die Kooperation berge erheblichen Risiken für die Versorgungssicherheit Europas, warnt Weinberg.”