Trocknet schnell aus, gut durchlüftet, kann Nährstoffe schlecht speichern, erwärmt sich schnell, hat einen niedrigen pH-Wert (zwischen 4 und 5,5).
Auf Sandböden gedeihen Pflanzen, die wenig Wasser und Nährstoffe brauchen, mit Wärme gut zurechtkommen. Viele dieser Pflanzen sind gut an Trockenheit angepasst, erkennbar an kleinen, harten Blättern: viele mediterrane Kräuter, Nadelhölzer, einige Wildrosen und winterharte Sukkulente.
So erkennen Sie Sandboden: Beim Reiben spürt man die Körner, der feuchte Boden haftet kaum an den Fingern.
So verbessern Sie einen Sandboden: gut verrotteten Kompost oder Tonmineralien (Bentonit) einarbeiten, erhöht die Fähigkeit des Bodens, Nährstoffe festzuhalten. Eine Kalkgabe erhöht den pH-Wert.
Diese Pflanzen wachsen gut auf Sandböden:
GEHÖLZE: Eberesche, Felsenbirne, Hängebirke, Eibe, Essigbaum, Rhododendron, Sanddorn, Kreuzdorn, Hainbuche.
STAUDEN: Lavendel, Wermut, Sandstrohblume, Sonnenröschen, Herzgespann, Kissenaster, Mauerpfeffer, Besenginster, Heidekraut, Königskerze, Malve, Katzenminze, Wiesenplatterbse, Fetthenne, Silberdistel, Thymian, Salbei, Hauhechel, Steppenkerze, Efeu, Zypressenwolfsmilch.
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