Archiv der Kategorie 'Wirtschaft'

CDU: Anhebung des Niedrig-Mehrwertsteuersatzes nach der Wahl? 18% Mehrwertsteuer?

Wie BILD aus Parteikreisen erfuhr, ist eine Erhöhung des niedrigen Steuersatzes von derzeit sieben Prozent auf 19 Prozent im Gespräch. Dieser Satz gilt derzeit unter anderem für Lebensmittel und Schnittblumen. Nach Berechnungen aus der Fraktion könnte diese Anhebung rund 14 Milliarden Euro zusätzliche Einnahmen für die Staatskasse bringen.

Diskutiert wird auch, ob es künftig nur noch einen einheitlichen Mehrwertsteuersatz von 18 Prozent geben soll.

via Union – Anhebung des Niedrig-Mehrwertsteuersatzes nach der Wahl? – Politik – Bild.de.

Alles wiederholt sich irgendwann. Erst die Weltwirtschaftskrise, jetzt auch noch eine weltweite Pandemie?

29.4.2009: Erster Schweinegrippe-Fall in Deutschland

So wie die Wirtschaftskrise ihren Ursprung in den USA hatte, scheint der Ursprung der Schweinegrippe ebenfalls in Amerika zu liegen (Mexiko).

Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf.

Ökonomen sagen für 2009 ein Wirtschaftsminus von bis zu sieben Prozent voraus

Die Commerzbank rechnet für 2009 mit einem Wirtschaftsminus von bis zu sieben Prozent.

Eurozone: Industrieproduktion bricht ein

Japans Export stürzt dramatisch ab (50% im Vergleich zum Vormonat)

OECD erwartet fünf Millionen Arbeitslose bis 2010 (in Deutschland) und Einbruch der Wirtschaftsleistung um 5,3%

… was diese 5% / 6% / 7% – Rückgang wirklich bedeuten, steht in diesem Spiegel-Beitrag vom 27.4.09 und in diesem vom 30.4.09

Wirtschaftskrise: Juncker sagt europaweite Massenarbeitslosigkeit voraus

“Ich fürchte, dass es nach der Finanz- und Wirtschaftskrise in Kürze eine soziale Krise geben wird, die vor allem durch Massenarbeitslosigkeit geprägt sein wird und Einkommensverluste für viele Menschen bedeutet”

Q: SPIEGEL ONLINE

“Belohnung für Versagen”: 726.000 Euro jährlich bis zum Lebensende

Ausgerechnet als die Royal Bank of Scotland den größten Verlust in der britischen Wirtschaftsgeschichte verkündet (24,1 Milliarden Pfund für 2008), wird auch bekannt, dass der gescheiterte Bankchef Fred Goodwin bereits jetzt ein fürstliches Ruhegehalt bezieht. 726.000 Euro pro Jahr, bis zum Lebensende – und der Mann ist erst 50 Jahre alt.

via manager-magazin.de.

Hat der Bankchef den Vertrag selber entworfen oder wie kommt so was zustande? Wer denkt sich nur solch einen Bullshit aus???

Konjunkturflaute: Stimmung in der Wirtschaft verdüstert sich stärker als erwartet

Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank von 85,8 Punkten im November auf 82,6 Punkte – das teilte Ifo-Institut in München mit. Einen ähnlich niedrigen Wert hatte der Geschäftsklimaindex in der zweiten Ölkrise Ende 1982 angenommen. Es ist bereits der siebte Rückgang in Folge.

Für 2009 wird mit 500.000 zusätzlichen Arbeitslosen (bis Dezember 2009) gerechnet.

via Konjunkturflaute: Stimmung in der Wirtschaft verdüstert sich stärker als erwartet – SPIEGEL ONLINE – Nachrichten – Wirtschaft.

Wort des Jahres 2009: Finanzkrise

http://www.tagesschau.de/inland/wortdesjahres100.html

Meine Prognose für das Word des Jahres 2010:  Weltwirtschaftskrise
Meine Prognose für das Word des Jahres 2011:  Depression (…nicht ganz ernst gemeint) ;)

Düstere Aussichten: bis zu 4 Prozent weniger beim Bruttoinlandsprodukt 2009???

Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung der Deutschen Bank im kommenden Jahr viel stärker schrumpfen als von der Bundesregierung und Wirtschaftsexperten bisher angenommen. Im nächsten Jahr könne das Bruttoinlandsprodukt um bis zu 4 Prozent schrumpfen, sagte der Chefvolkswirt der Bank, Norbert Walter, der “Bild”-Zeitung. Die Wahrscheinlichkeit dafür betrage “rund ein Drittel”. Sollte die Prognose sich bewahrheiten, wäre dies die größte Krise seit Bestehen der Bundesrepublik.

Hier eine Statistik des BIPs ab 1962

10.12.08: Konjunkturprognose: RWI erwartet 2009 historischen Wirtschaftseinbruch (2% Rückgang)

11.12.08: Ifo-Institut erwartet drastischen Konjunktureinbruch (2,2% Rückgang)

22.12.08: Forschungsinstitut IfW erwartet Rückgang um 2,7%

USA: In nur einem Monat haben die Arbeitgeber 533.000 Stellen gestrichen, viel mehr als sogar von Pessimisten erwartet. Aber mit einer Arbeitslosenquote von 6,7 Prozent (Vormonat 6,5) gibt es in den USA (noch) relativ wenig Arbeitslose.



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